Serengeti darf nicht sterben

Serengeti darf nicht sterben

BR Deutschland 1958/1959, Dokumentarfilm

Inhalt

Bernhard Grzimeks bahnbrechender, mit dem "Oscar" ausgezeichneter Dokumentarfilm über die Tierwelt der Serengeti. Mit großem Engagement schildert der Wissenschaftler das natürliche Ordnungssystem in der vielfältigen Tierwelt des afrikanischen Naturreservats. Zugleich mahnt Grzimek den Menschen mit Nachdruck, solche wertvollen Reservate nicht zu vernachlässigen oder kommerziellen Interessen preiszugeben.

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Credits

Alle Credits

Regie:Michael Grzimek, Bernhard Grzimek
Kamera:Michael Grzimek
2. Kamera:Richard Graf, Hermann Gimbel, Alan Root
Zeichnungen:Atelier H. Koch (?) (Zeichentricks)
Schnitt:Klaus Dudenhöfer
Ton-Bearbeitung:Real-Film (Hamburg)
Musik:Wolfgang Zeller
Sprecher:Holger Hagen, Bernhard Grzimek
Produktionsfirma:Okapia-Film GmbH (Frankfurt/Main)
Produzent:Bernhard Grzimek
Dreharbeiten:: Serengeti Plain, Tanzania
Erstverleih:Europa-Filmverleih GmbH (Hamburg)
Video-Erstanbieter:Concorde Video GmbH (München)
Länge:2304 m, 84 min
Format:35mm, 1:1,33
Bild/Ton:Eastmancolor, Mono
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 04.06.1959, 19854, ab 6 Jahre / feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 25.06.1959, Berlin, Ufa-Pavillon;
Veröffentlichung: 01.1992, Video

Titel

Originaltitel (DE) Serengeti darf nicht sterben

Fassungen

Original

Länge:2304 m, 84 min
Format:35mm, 1:1,33
Bild/Ton:Eastmancolor, Mono
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 04.06.1959, 19854, ab 6 Jahre / feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 25.06.1959, Berlin, Ufa-Pavillon;
Veröffentlichung: 01.1992, Video
 

Auszeichnungen

Deutscher Filmpreis 1960
Filmband in Silber, Nächstbester abendfüllender Dokumentarfilm
 
Academy Awards 1960
Oscar für den besten programmfüllenden Film
 
Dritte Int. Filmschau Mogadiscio (Somaliland) 1959
Somali-Preis, Beste photografische Leistung
Hamar-Preis, Beste Darstellung der afrikanischen Tierwelt