Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben

Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben

Deutschland 2013, Dokumentarfilm

Inhalt

Eigentlich wollen Oliver und sein Regiekollege Max einen Film über die Künstlerszene in New York drehen. Doch der vierwöchige Trip wird mehr und mehr überschattet von Olivers Zwangserkrankung. Der 37-Jährige hat ein manisches Verhältnis zu Zahlen. Er nimmt sie immer und überall wahr. Sie bohren sich in seinen Kopf und gruppieren sich dort zu Kombinationen, negativen wie positiven. Die Begegnungen mit den Künstlern werden zu spontanen Therapiesitzungen – bis schließlich Andy Warhol-Superstar Ultra Violet Oliver tatsächlich eine neue Tür öffnen kann.

Quelle: Filmfestival Max Ophüls Preis 2014

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Credits

Alle Credits

Regie:Oliver Sechting, Max Taubert
Drehbuch:Oliver Sechting (Konzept), Max Taubert (Konzept)
Kamera:Oliver Sechting, Max Taubert, Wayne Xavier
Schnitt:Andre Krummel
Ton:Oliver Sechting
Beratung:Andre Krummel (Dramaturgie)
Musik:Andreas Wolter, Maike Rosa Vogel
Mitwirkung:Rosa von Praunheim, Joey Arias, Anna Steegmann, Claudia Steinberg, Tom Tykwer, Ultra Violet, Oliver Sechting, Max Taubert
Produktionsfirma:Rosa von Praunheim Filmproduktion (Berlin)
Produzent:Rosa von Praunheim
Post-Production:Mike Shephard
Erstverleih:missingFILMs (Berlin)
Länge:88 min
Format:HD, 16:9
Bild/Ton:Farbe, Dolby
Aufführung:Uraufführung (DE): 20.01.2014, Saarbrücken, Max Ophüls Preis - Wettbewerb;
Kinostart (DE): 27.11.2014

Titel

Originaltitel (DE) Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben

Fassungen

Original

Länge:88 min
Format:HD, 16:9
Bild/Ton:Farbe, Dolby
Aufführung:Uraufführung (DE): 20.01.2014, Saarbrücken, Max Ophüls Preis - Wettbewerb;
Kinostart (DE): 27.11.2014
 

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