SchulKinoWochen 2010/2011 sind gestartet

10.11.2010 | 16:56 Uhr

SchulKinoWochen 2010/2011 sind gestartet



Mit einer Auftaktveranstaltung im Filmmuseum Potsdam starteten gestern die SchulKinoWochen im Schuljahr 2010/2011.


Über 150 Schülerinnen und Schüler der Potsdamer Voltaireschule sahen den Dokumentarfilm "Teenage Response" und diskutierten das Gesehene im Anschluss mit Regisseurin Eleni Ampelakiotou. Noch bis zum 15. Dezember können Schulkassen im Land Brandenburg Schulvorstellungen in zahlreichen Kinos zu einem ermäßigten Sonderpreis besuchen. Für die Schülerinnen und Schüler aus Berlin ging es heute mit der Vorführung des Filmes "Soul Boy" von Hawa Essuman und Tom Tykwer als Regie-Supervisor los.

Am kommenden Montag beginnen die SchulKinoWochen in Hamburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und dem Saarland, die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein folgen in der Woche darauf.

Die SchulKinoWochen sind das größte filmpädagogische Projekt in Deutschland und finden jährlich in allen 16 Bundesländern statt. Im Schuljahr 2009/2010 besuchten rund 600.000 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte Kinovorstellungen in 787 Lichtspielhäusern. Damit beteiligten sich über 20 Prozent aller allgemeinbildenden Schulen an dem Projekt. Die Auswahl der angebotenen Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme orientiert sich immer an Unterrichtsfächern und lehrplanrelevanten Themen.

Zu jedem Film wird den Lehrkräften Begleitmaterial kostenlos zur Verfügung gestellt und viele Vorstellungen werden durch Filmgespräche mit Medienpädagogen, Gästen aus dem Filmteam oder von inhaltlich relevanten Institutionen ergänzt. Die zahlreichen teilnehmenden Kinos bieten für die vormittäglichen Schulvorstellungen vergünstigte und einheitliche Sonderpreise an, Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte begleiten das Angebot.

Initiiert und koordiniert wird das Projekt von VISION KINO, dem bundesweiten Netzwerk zur Förderung von Film- und Medienkompetenz, in enger Kooperation mit den regionalen Projektpartnern und den Kultusministerien der Länder.

Weitere Informationen:
www.schulkinowochen.de
Quelle:
www.visionkino.de

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