Eberhard Kirchberg

Eberhard Kirchberg

Darsteller

Biografie

Eberhard Kirchberg, geboren in Leipzig, absolviert eine Gesangsausbildung am Leipziger Thomanerchor und studiert im Anschluss, ebenfalls in Leipzig, Schauspielerei. Seither ist er als Darsteller vor allem an diversen Theatern tätig. Im Lauf seiner Bühnenkarriere hat Kirchberg mit Regisseuren wie Gerhard Meyer und Wolfgang Heinz gearbeitet. Seit 1989 ist er regelmäßige am theater89, am Kleist Theater Frankfurt/Oder und am Volkstheater Rostock zu sehen.

Sein Filmdebüt gibt Kirchberg 1976 unter der Regie von Konrad Wolf in dem Zweiter-Weltkriegs-Drama "Mama, ich lebe". Obwohl Kirchberg auch auf der Leinwand eine außerordentliche Präsenz beweist, gilt sein Hauptinteresse bis heute vor allem seiner Theaterarbeit. In Kino und Fernsehen tritt Kirchberg nur gelegentlich auf. Nach Nebenrollen in Erfolgsfilmen wie "Good Bye Lenin!" ist er 2008 erstmals wieder in einer Hauptrolle im Kino zu sehen: In der melancholischen Beziehungsgeschichte "AlleAlle" von Pepe Planitzer spielt Kirchberg einen geistig behinderten Heimbewohner.

Filmografie

2010/2011 Eine Minute Dunkel
Darsteller
 
2010/2011 Etwas Besseres als den Tod
Darsteller
 
2010/2011 Komm' mir nicht nach
Darsteller
 
2009 Geliebte
Darsteller
 
2008/2009 Endspiel
Darsteller
 
2005-2007 AlleAlle
Darsteller
 
2001-2003 Good Bye, Lenin!
Darsteller
 
2000 Die Polizistin
Darsteller
 
1990/1991 Tanz auf der Kippe
Darsteller
 
1985/1986 Hilde, das Dienstmädchen
Darsteller
 
1983 Mein Vater ist ein Dieb
Darsteller
 
1982/1983 Der Mann und sein Name
Darsteller
 
1982/1983 Der Aufenthalt
Darsteller
 
1977/1978 Ich zwing dich zu leben
Darsteller
 
1976/1977 Mama, ich lebe
Darsteller
 

Übersicht

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